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By Jan Hendrik Waszink (auth.)

ISBN-10: 3322900614

ISBN-13: 9783322900616

ISBN-10: 3531071963

ISBN-13: 9783531071961

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Vieles von dem, was man heute noch in der athiopischen Kirche antrifft, scheint aus Syrien dort hingekommen zu sein, und zwar auf dem Siidweg, wahrend es zu den Kopten auf dem Weg iiber den Norden kam. Der erwahnte Brauch erinnert natiirlich auf der einen Seite an die alte Gotterspeise Milch und Honig, auf der anderen Seite hat es den Anschein - diese Kirchen artikulieren das nicht -, als ob sich damit auch noch eine V orstellung von der Geistbegabung, von der Vermittlung des Geistes verbande. Es ist also zu fragen: Wie kommt es eigentlich zu diesem liturgischen Ritus, den die orthodoxen Kirchen des Ostens heute nicht mehr haben?

Einiges ikonographisches Material findet sich in dem bekannten Buch von G. Weicker, Der Seelenvogel in der alten Literatur und Kunst (Leipzig 1902), 29-30; s. auch Hoffmann-Kruger im Handworterbuch des deutschen Aberglaubens, 1, 1228. Ferner ist heranzuziehen Sirach 11,3 in der Vulgata: Brevis in volatilibus est apis. Von den mittelalterlichen Stellen ist besonders eine beruhmte Strophe aus einem der Cambridger Gedichte zu nennen (Ausg. K. ): Nulla inter aves simi/is est api,. sodann wird ihre Keuschheit gelobt, in der sie der Mutter Gottes gleichkomme.

Herr W. beantwortet zuerst die zweite Frage. Varro sagt (De re rustica ill 16,7), daB die Bienen Musarum volueres genannt werden. Woher das stammt, habe er alierdings nie finden konnen. Einiges ikonographisches Material findet sich in dem bekannten Buch von G. Weicker, Der Seelenvogel in der alten Literatur und Kunst (Leipzig 1902), 29-30; s. auch Hoffmann-Kruger im Handworterbuch des deutschen Aberglaubens, 1, 1228. Ferner ist heranzuziehen Sirach 11,3 in der Vulgata: Brevis in volatilibus est apis.

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Biene und Honig als Symbol des Dichters und der Dichtung in der griechisch-römischen Antike by Jan Hendrik Waszink (auth.)


by Edward
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