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By Priv.-Doz. Dr. med. R. Hautmann, Prof. Dr. med. W. Lutzeyer (auth.)

ISBN-10: 3540101152

ISBN-13: 9783540101154

ISBN-10: 3642931502

ISBN-13: 9783642931505

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Ergebnisse der vorliegenden Studie wurden am 22. eleven. 1962 im Leibnizkolleg und am 12. 7. 1965 im Medizinisch-Naturwissenschaftlichen Verein, beide Tiibin gen, vorgetragen. Die Untersuchung geht nicht auf die Entdeckungsgeschichte des Kreislaufs ein. Sie beschaftigt sich vielmehr erstens mit jener biologischen Energetik, die HARVEY im AnschluB an antike Vorbilder entwickelt hat.

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"Das Jahr 1957 battle vielleicht eines der aufregendsten in der Ge­ schichte der Kernphysik" - so schreibt D. Y. Bugg in der Besprechung eines Buches über Betazerfall within the New Scientist am sixteen. August 1962. "Zu Anfang jenes Jahres ging es wie ein Lauffeuer von hard work zu exertions, daß die Parität nicht erhalten bleibt.

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Die Bestimmung der intestinalen Kalziumresorption ist prinzipiell schwierig. Auf der anderen Seite muß aber daran erinnert werden, daß die Ingestion großer Kalziummengen sogar als Steinprophylaxe benutzt wird z. B. bei der enteralen Form der Hyperoxalurie (vgl. Abschn. 1). Es existieren mehrere wohldokumentierte epidemiologische Studien, daß die Inzidenz der Steinbildung dort am höchsten ist, wo das Trinkwasser den niedrigsten Kalziumgehalt aufweist und umgekehrt. Mechanismus der intestinalen Kalziumresorption Die Kalziumaufnahme durch den Darm erfolgt unter Mitwirkung zweier in ihren chemisch-physikalischen Eigenschaften unterschiedlicher Proteine.

Dabei ist bemerkenswert, daß das Vorliegen einer Hyperkalzurie nicht notwendigerweise ein erhöhtes Steinbildungsrisiko bedeutet, wenngleich die meisten der in der Tabelle aufgeführten Ursachen einer Hyperkalzurie, mit einer Steinbildung einhergehen. Es muß jedoch prinzipiell darauf hingewiesen werden, daß das Steinbildungspotential des Urins nicht von der 24-Stunden-Ausscheidung des Kalziums, sondern von seiner Konzentration abhängig ist. Nachdem bei Patienten eine Hyperkalzurie diagnostiziert ist, kommen sämtliche in der Tabelle 6 dargestellten Ursachen in Frage.

Bei ihnen wird der Kondensationspunkt des Ka1ziumoxalats häufig überschritten. In dieser Untersuchung korreliert die unterschiedliche Sättigungskonzentration für Kalzium und Oxalat mit dem unterschiedlichen Urin-pH und der Ausscheidung am Kalzium und Oxalat. Aufgrund dieser Zusammenhänge folgert ROBERTSON die homogene Kondensation von Kalziumsalzen im Urin, nicht nur bei einer Vielzahl der Steinbildner, sondern auch im Harn gesunder Personen. ROBERTSON sieht es als erwiesen an, daß der homogene Kondensationspunkt von Kalzium und Oxalat im Harn häufig überschritten wird und diese Überschreitung bei Steinbildnern noch häufiger ist als bei Normalpersonen.

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by Donald
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