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By Hans Schiemenz

ISBN-10: 3740300396

ISBN-13: 9783740300395

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Abb. 33). Mo r p hol 0 g i e. Männchen der Gebirgsform sind häufig grau, während die Männchen der Tieflandsform anscheinend niemals hell, sondern braun wie die Weibchen sind. Rautenband mit Tendenz zur Auflösung in Querbinden, die seitlich zugespitzt sind (bei V. aspis L. breit abgestutzt), in der hinteren Körperhälfte. Ventralseite der Schwanzspitze kräftig gelb oder gelblich-weiß. Vorderrand der Schnauze breiter als bei V. b. bertts. Canthus deutlich erhöht. Oft über 70 cm lang. P hol i dos e (nach St.

Ihre Höhenverbreitung reicht von 800 bis gegen 3000 m, bis dicht an die Schneegrenze. Nach G r 0 s sen ba c her u. B r a n d (1973) ist ein allgemeiner Rückgang festzustellen, lokal ist die Art bereits ausgestorben, besonders im Mittelland . Die stabilsten Populationen finden sich in den Alpen . Ö s te r r e ich. In den österreichischen Alpen ist die Kreuzotter in Vorarlberg, Tirol und Salzburg allgemein verbreitet. In Kärnten kommt sie nach S 0 c h ure k (1957) erst über 800-1000 m Meereshöhe regelmäßig vor.

Durch die dachziegelartige Anordnung werden gleichzeitig schräge Querreihen gebildet (s. Abb. 39). Die Rükkenschuppen sind deutlich gekielt, nur die äußere Schuppenreihe hat glatte Schuppen. Die Zahl der Bauchschienen (Ventralia) bewegt sich bei Männchen zwischen 136 und 152, bei Weibchen beträgt sie 137 bis 159. Schwanzschildpaare (Subcaudalia) haben die Männchen 32 bis 45, die Weibchen 23 bis 36 aufzuweisen (C are v ski j 1916, Sc h war z 1936, St. Gi r 0 n s 1978 u. ). Der Afterschild (Anale) ist stets ungeteilt (s.

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Die Kreuzotter ( Vipera berus ) by Hans Schiemenz


by Richard
4.3

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