R. F. Schmidt (auth.), Prof. Dr. Robert F. Schmidt (eds.)'s Grundriß der Neurophysiologie PDF

By R. F. Schmidt (auth.), Prof. Dr. Robert F. Schmidt (eds.)

ISBN-10: 3540119264

ISBN-13: 9783540119265

ISBN-10: 3642967442

ISBN-13: 9783642967443

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Ergebnisse der vorliegenden Studie wurden am 22. eleven. 1962 im Leibnizkolleg und am 12. 7. 1965 im Medizinisch-Naturwissenschaftlichen Verein, beide Tiibin gen, vorgetragen. Die Untersuchung geht nicht auf die Entdeckungsgeschichte des Kreislaufs ein. Sie beschaftigt sich vielmehr erstens mit jener biologischen Energetik, die HARVEY im AnschluB an antike Vorbilder entwickelt hat.

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"Das Jahr 1957 struggle vielleicht eines der aufregendsten in der Ge­ schichte der Kernphysik" - so schreibt D. Y. Bugg in der Besprechung eines Buches über Betazerfall within the New Scientist am sixteen. August 1962. "Zu Anfang jenes Jahres ging es wie ein Lauffeuer von exertions zu exertions, daß die Parität nicht erhalten bleibt.

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B) Wegen des Na+ -Einstromes verliert die Zelle K+. c) Wegen des N a +-Einstromes wird die negative Ladung der Membraninnenseite vermindert. d) Wegen des N a +-Einstromes gewinnt die Zelle auch Chlorid. 3 Die Natriumpumpe Der voraufgehende Abschnitt hatte ergeben, daB die in Ruhe in die Zelle diffundierenden Na+ -Ionen das Gleichgewicht der Ionenfliisse soweit storen, daB dienormalen Konzentrationsgradienten und das Ruhepotentiallangsam verschwinden. Die passiv einstromenden Na +-Ionen miissen wieder aus der Zelle gelangen, damit die intracellulare Na+-Konzentration konstant und niedrig bleibt.

Die eingestromten Na + kompensieren teilweise die Ruheladung, das Potential wird also weniger negativ. Durch diese Depolarisation steigt gNa noch weiter an, und 42 weitere Na +-Ionen konnen in die Zelle einstromen. gNa erreicht schlieBlich das mehr als hundertfache ihres Ruhewertes. gNa wird also wiihrend der Erregung grojJer als gK' Wenn der Zustand der erhohten gNa lange genug anhalt, so wird das Membranpotential positiv. Das Membranpotential kann jedoch wahrend der Erregung hochstens das Na+ -Gleichgewichtspotential erreichen, denn dort hebt das positive Membranpotential den nach inn en gerichteten osmotischen Druck der Konzentrationsdifferenz der Na+-Ionen auf.

Von seiner Spitze kehrt das Aktionspotential langsamer wieder zum Ruhepotential zurUck, dies wird als "Repolarisation"bezeichnet, weil damit die normale Polarisation der Zellmembran wieder hergestellt wird. Gegen Ende des Aktionspotentials verlangsamt sich bei vielen Zelltypen die Repolarisation; das Potential kann auch am Ende der Repolarisation fur gewisse Zeit den Ruhewert in negative Richtung uberschreiten. Diese Potentialverlaufe am Ende oder nach der Repolarisation werden Nachpotentiale genannt.

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by Donald
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