Download e-book for kindle: Mikrozirkulation: Workshop April 1974 by H. Schmid-Schönbein (auth.), Professor Dr. Friedrich Wilhelm

By H. Schmid-Schönbein (auth.), Professor Dr. Friedrich Wilhelm Ahnefeld, Professor Dr. Caius Burri, Professor Dr. Wolfgang Dick, Professor Dr. Miklos Halmágyi (eds.)

ISBN-10: 354006981X

ISBN-13: 9783540069812

ISBN-10: 3642952682

ISBN-13: 9783642952685

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Ergebnisse der vorliegenden Studie wurden am 22. eleven. 1962 im Leibnizkolleg und am 12. 7. 1965 im Medizinisch-Naturwissenschaftlichen Verein, beide Tiibin gen, vorgetragen. Die Untersuchung geht nicht auf die Entdeckungsgeschichte des Kreislaufs ein. Sie beschaftigt sich vielmehr erstens mit jener biologischen Energetik, die HARVEY im AnschluB an antike Vorbilder entwickelt hat.

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"Das Jahr 1957 warfare vielleicht eines der aufregendsten in der Ge­ schichte der Kernphysik" - so schreibt D. Y. Bugg in der Besprechung eines Buches über Betazerfall within the New Scientist am sixteen. August 1962. "Zu Anfang jenes Jahres ging es wie ein Lauffeuer von hard work zu exertions, daß die Parität nicht erhalten bleibt.

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HAMMERSEN (1971)) 32 Diese den interendothelialen Raum fast komplett verschlieaenden Haftstrukturen und das weitgehende Fehlen mikropinozytotischer Vesikel dtirften zusammen das wesentliche Substrat ftir die seit langem bekannte Blut-Hirn-Schranke darstellen. Dieser wahrend der letzten Jahre - und von der Mehrheit auch heute noch - fast einhellig vertretenen Identifizierung des "small pore system" mit den "gap-junctions" der Endothelfugen (ausftihrliche Darstellung b. HAMMERSEN (1971)) ist allerdings in jtingster Zeit verschiedentlich widersprochen und daftir die bislang wenig bewiesene Gegenthese aufgestellt worden, daa die Vesikel zumindest teilweise und in bestimmten Kapillargebieten (z.

Man spricht daher von sog. "gap-junctions". 1m Bereich der Hirnkapillaren kommt es hingegen zur Ausbildung echter "tight-junctions" (BRIGHTMAN et al. (1970)), die die Zellen als gUrtelformige 29 "Zonulae occludentes" ltickenlos umschlie~en und damit zugleich den Interzellularraum abdichten. Abb. 7. -Injektion einer Ferritinlosung in situ fixiert. ) durch die Aufnahme von Ferritinpartikeln markiert sind. Bei ( ~ ) findet sich diese Testsubstanz gerade noch innerhalb der Basalmembran. Bei ( C> ) liegt sie bereits frei im Interstitium.

3. Es ist zu vermuten, daB es durch die intrazellulare Azidose und insbesondere auch durch den Einstrom von Natrium zu einer direkten Aktivierung von ATPasen kommt, die zu einem ATP-Abbau ffihren konnten. Zusammenfassend ist zu sagen, daB die Zelle einen Sauerstoffmangel bei noch erhaltener minimaler Mikrozirkulation relativ gut tolerieren kann, solange einerseits durch anaerobe Glykolyse Energie bereitgestellt wird, und die dabei entstehenden Protonen durch eine noch ausreichende Spfilfunktion aus der Zelle eliminiert werden konnen.

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by Ronald
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