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By Professor Dr. Siegfried Matthes (auth.)

ISBN-10: 3662087723

ISBN-13: 9783662087725

ISBN-10: 3662087731

ISBN-13: 9783662087732

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Ergebnisse der vorliegenden Studie wurden am 22. eleven. 1962 im Leibnizkolleg und am 12. 7. 1965 im Medizinisch-Naturwissenschaftlichen Verein, beide Tiibin gen, vorgetragen. Die Untersuchung geht nicht auf die Entdeckungsgeschichte des Kreislaufs ein. Sie beschaftigt sich vielmehr erstens mit jener biologischen Energetik, die HARVEY im AnschluB an antike Vorbilder entwickelt hat.

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"Das Jahr 1957 conflict vielleicht eines der aufregendsten in der Ge­ schichte der Kernphysik" - so schreibt D. Y. Bugg in der Besprechung eines Buches über Betazerfall within the New Scientist am sixteen. August 1962. "Zu Anfang jenes Jahres ging es wie ein Lauffeuer von exertions zu exertions, daß die Parität nicht erhalten bleibt.

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2i:; . O_O_1_2_2~4_3_~_ ....... Abb. 28a, b. Kristallkombinationen von Hämatit Ilmenit (Titaneisenerz), FeTi0 3 51 dingungen zurück. Bei niedriger Temperatur herrscht zum Beispiel dünntafeliger Habitus vor. Noch niedriger sind die Temperaturen für die aus Gelen entstandenen nierig-trau bigen Formen mit radial-stengeligem Aufbau anzusetzen. Mit ihrer stark glänzenden Oberfläche werden sie als ,Roter Glaskopf' bezeichnet. Verbreitet ist Hämatit besonders in derben, körnigen, blättrig-schuppigen oder auch dichten sowie erdigen Massen.

3. Sulfide, Arsenide und komplexe Sulfide (Sulfosalze) Allgemeines und Unterteilung Diese Mineralklasse stellt den größten Teil der Erzminerale. Die sich opak verhaltenden Minerale unter ihnen besitzen einen in der Farbe unterschiedenen Metallglanz. Die nichtopaken unter ihnen sind in dünnen Splittern durchscheinend, hesitzen eine sehr hohe Lichtbrechung und zeigen Diamantglanz. Alle geben auf rauher Porzellanplatte einen diagnostisch verwertbaren Strich bei der Mineralhestimmung nach äußeren Kennzeichen.

Seit ältesten Zeiten sind Diamanten in Indien gefunden worden, später sind Vorkommen in Brasilien, 1867 in Südafrika, 1908 in Südwestafrika entdeckt worden und seither findet darüber hinaus ihre Gewinnung in mehreren Gebieten vornehmlich innerhalb des mittleren Afrika statt. Afrika beteiligt sich derzeit mit rund 75% an der Weltförderung von Diamant. Neue und ausgedehnte Diamantvorkommen wurden 1955 in der ostsibirischen Sowjetrepublik Jakutien entdeckt. Wirtschaftliche Bedeutung: Diamant als wohl der begehrteste aller Edelsteine wird am häufigsten in der Brillantform geschliffen (Abb.

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Mineralogie: Eine Einführung in die spezielle Mineralogie, Petrologie und Lagerstättenkunde by Professor Dr. Siegfried Matthes (auth.)


by Jeff
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